Fokpo N°1, ein Dorf in der Präfektur Avé mit etwa 4.000 Einwohnern, leidet zunehmend unter wiederholten Missernten. Dies hat die Bildung stark beeinträchtigt; die von der Gemeinschaft erbaute örtliche Schule befindet sich inzwischen in einem schlechten Zustand. Die Klassenzimmer haben Lehmböden, keine Fenster und unzureichenden Schutz vor Witterungseinflüssen, was unsichere und unangenehme Lernbedingungen schafft. Das Fehlen eines Kindergartens belastet die Familien zusätzlich, da es die Schulteilnahme einschränkt und Arbeitsmöglichkeiten behindert.
Die Schulbeteiligung, insbesondere von Mädchen, ist zurückgegangen, und nur die Hälfte der Kinder wird voraussichtlich die Sekundarschule erreichen. Daher wurde eine dreijährige Initiative zur Gemeindeentwicklung gestartet, um die Schulinfrastruktur zu verbessern, bürgerschaftliches Engagement zu fördern und das Bewusstsein für zentrale Gesundheits- und Sozialthemen zu stärken. Das Projekt zielt darauf ab, ein sichereres und inklusiveres Lernumfeld zu schaffen und die langfristigen Bildungschancen des Dorfes zu stärken.
1. Jahr: Renovierung des Hauptgebäudes, Zementierung der Böden in allen drei Klassenräumen und Anbringung von Schutzgittern.
